Die Han-Dynastie
Kurz nach 250 v. Chr. gelangte ein junger König im westlichen Staat von Qin an die Macht. Von einem seiner Beamten wurde er beschrieben als "Mann mit scharfem Nasenrücken, schmalen länglichen Augen, der Brust eines Raubvogels, der Stimme eines Schakals und dem Geist eines Tigers". Bekannt als Tiger von Qin sollte er später der erste Kaiser eines zentralisierten Chinas werden und den pompösen Titel Qinshi Huangdi oder Erster Höchster Kaiser von Qin annehmen. In der Tat ist der Name China eine schlichte Ableitung von Qin, dessen erster Herrscher der Erbauer der Großen Mauer ist und der zahlreiche Paläste errichten ließ, in denen die kaiserlichen Schätze als Beweis des Reichtums und der Macht ausgestellt werden konnten. Diese Schätze aber waren auch Beweis des sich ständig entfaltenden Glanzes chinesischer Kultur.
Aber all das konnte nur unter schweren Opfern bewerkstelligt werden. Menschliches Leben und Leid zählten nichts im Vergleich zur Verherrlichung einer Dynastie, zu den umfangreichen Verteidigungsarbeiten und zu den Kunstwerken, die von einer unvergleichlichen Kultur zeugten. Der Tiger von Qin und seine Nachfolger aus der Han-Dynastie schufen einen gewaltigen Staat. Sie bauten Straßen, installierten eine Zivilverwaltung, sorgten für Handel und Verteidigung, zogen eine Beamtenelite heran und gründeten Einrichtungen zur Förderung von Künstlern und Handwerkern. Der von ihnen geschaffene Staat blieb bis heute eine der größten Mächte des Fernen Ostens und eine der höchst entwickelten Nationen der Welt.
Der junge König von Qin besaß Mut, Energie und einen starken Willen. Der Staat, den er beherrschte, entsprach ungefähr den heutigen Provinzen Gansu und Shaanxi im nördlichen Zentralchina. Mit den Worten eines antiken Historikers: "Er stand Tausende von Metern über dem Rest des Reiches. Mit zwanzigtausend Männern konnte er eine Million Angreifer zurückwerfen." Qin war folglich eine beachtliche Militärmacht, deren berittene Lanzenträger und Bogenschützen sich mit Belagerungstroß, Sturmböcken und Sturmleitern auf die Gegner stürzen und einen nach dem anderen überwältigten.
Früher war das Volk von Qin kaum mehr als ein wilder Nomadenstamm gewesen. Doch zur Zeit des Tigers von Qin hatte es wirtschaftlich und auch militärischen Erfolg. Es hatte seine Härte und Grausamkeit beim Kampf nicht verloren, aber die Kultur der eroberten Nachbarn und viele ihrer Bräuche übernommen. Im 3. Jahrhundert v.Chr. lobte ein konfuzianischer Philosoph, der in Qin zu Besuch weilte, das einfache und natürliche Gebaren, die anspruchlose Kleidung, den Respekt vor der Tradition und die Autorität der "ehrenhaften" und "würdigen" Beamten. Es schien ein Volk zu sein, dem Größe vorbestimmt war.
Zu dieser Zeit wanderte ein strebsamer junger Mann namens Lisi, ein Schüler des konfuzianischen Philosophen, der Qin besucht hatte, hoffnungsvoll nach Xianyang, der Hauptstadt des dynamischen Reiches Qin. Dieser Lisi wurde ungefähr 280 v. Chr. in Shangcai im Staate Chu geboren. Obwohl der ein überzeugter Konfuzianer war, vertrat er nicht alle Anschauungen seines Meisters. Zwar teilte er die Meinung, daß der Mensch nur durch Schulung zur Tugend gelange, aber er glaubte nicht, daß eine ideale Feudalgesellschaft durch Vorschriften errichtet werden könne. Lisi war vielmehr der Ansicht, daß die Menschen gezwungen und nicht nur angeleitet werden müßten. Verständlicherweise zog es ihn zum Staate Qin, da dort die als Legalisten bekannten Philosophen bestimmenden Einfluß auf die Regierungspolitik hatten. Sie lehrten, daß die Handlungen des Menschen vom Eigennutz diktiert seien. Ein Untertan befolgte die Gesetze nicht aus Ehrfurcht, sondern aus Furcht.
Lisi fiel schon bald den Beratern des Königs von Qin auf, denen er seine Bewunderung aussprach für die Art und Weise, mit der der König die Feudalherren unterworfen und Qin zum "mächtigsten Staat zwischen den vier Meeren" gemacht hatte. Der König ernannte ihn zum Oberschreiber und später zum Justizminister. Als der König sich 221 v. Chr. zum Kaiser von China oder Qinshi Huangdi ernannte, fragte er seinen Minister um Rat, wie er sein Reich regieren solle. Lisi erwiderte, das Reich müsse in sechsunddreißig Provinzen aufgeteilt werden, und jede einzelne sollte unter der Regierung von Männern stehen, dieman auf Grund ihrer Verdienste und ihrer Loyalität auswählen würde. Die führenden Familien der eroberten Länder solle man nach Xianyang übersiedeln, wo sie sich, jeglicher Macht beraubt, den Künsten und der Gelehrsamkeit widemen würden.
Lisi vertrat auch die Meinung, daß der Kaiser auf jede nur denkbare Weise gorifiziert werden sollte. Ganze Armeen von Arbeitern, Handwerkern, Künstlern, Schmieden und Gärtnern errichteten zu diesem Zweck nicht nur einen prächtigen Palast am Fluß Wei, sondern auch Nachbildungen früherer Paläste. An die siebenhunderttausende Kriegsgefangene und Verbrecher, die nach Xianyang zur Zwangsarbeit verfrachtet wurden, errichteten rings um die Stadt zweihundertsiebzig, mit Schätzen angefüllte Paläste. Sie schmolzen Bronzewaffen ein und gossen statt dessen reich verzierte Glocken und Kolossalstatuen, die den Ersten Kaiser verherrlichten.
Für seine Gedenkstätte in der Nähe des heutigen Xian ließ der Kaiser einen großen Grabhügel errichten und in flachen Gruben rings um diesen Hügel aus Terrakotta Tausende von lebensgroßen uniformierten Soldaten, von Pferden und Kriegswagen unterbringen. Ausgrabungen aus dem Jahre 1975 brachten diese Skulpturen in all ihrer erstaunlichen Vielfalt zu Tage.
Der Erste Kaiser baute auch lange, breite Straßen zwischen Waldschonungen und ließ auf Steintafeln Schriftzeichen zur Verherrlichung seiner Tugend einritzen. Damit niemand unvorteilhafte Vergleiche zwischen seinem Zeitalter und der Vergangenheit ziehen konnte, befahl Shi Huangdi, daß alle Bücher mit Ausnahme der Werke der "Medizin, Pharmazie und der Wahrsagerei... des Land- und Ackerbaus sowie der Forstwirtschaft" verbrannt werden sollten. Gelehrte, die sich diesem Befehl widersetzten, wurden auf den Wangen tätowiert oder wie Sträflinge aneinandergekettet. Nach einigen Zeugnissen sollen vierhundertsechzig widerspenstige Gelehrte lebend begraben worden sein. Andere wurden wahrscheinlich zur Zwangsarbeit an der Großen Mauer verpflichtet, die sich damals gerade im Bau befand als Bollwerk zur Verteidigung gegen die Barbaren aus dem Norden.
Diese gigantische Befestigungsanlage - Shi Huangdis größtes Denkmal - durchzog das Land in einer Länge von ungefähr 2200 Kilometern. In unzähligen Windungen schlängelt sie sich durch Ebenen, Flußtälern und über Berge. Über einem Fundament von ca. acht Metern Durchmesser erhob sich die aus Steinen und Lehmziegeln, auf den Überresten früherer Befestigungen errichtete Mauer an manchen Stellen bis zu einer Höhe von sechzehn Metern, und war so breit, daß auf ihr acht Männer nebeneinander von den Garnisons- zu den Wachtürmen marschieren konnten. Die Mauer war eine technische Meisterleistung, aber auch ein Friedhof für unzählige Männer und Frauen, die bei drückender Hitze oder eisiger Kälte an ihr arbeiten mußten. Tote und sogar Sterbende wurden als Baumaterial für die Mauer verwendet. Möglicherweise starben bei dem Mauerbau bis zu einer halben Million Menschen. Teils fielen sie in ihrer Erschöpfung dem gnadenlosen Klima zum Opfer, teils den Angriffen der wilden Stämme von jenseits der Grenze, die durch Gongs und Trompeten angekündigt wurden.
Während die Nordgrenze gesichert wurde, schickte Shi Huangdi Expeditionsgruppen gen Süden und erweiterte Jahr für Jahr die Grenzen seines großen Reiches. Aber er wurde allmählich alt, und die Angst vor dem Tod überschatteten seinen Ehrgeiz. Als er schließlich 210 v.Chr. starb, befand er sich 1600 Kilometer weit entfernt von der Hauptstadt auf einer seiner vielen Reisen durch abgelegene Herrschaftsgebiete.
Auf diese letzte Reise begleitete ihn ein ehrgeiziger und berechnender Eunuch namens Zhao Gao. Eunuchen waren an Qinshi Huangdis Hof so einflußreich, wie sie es seit Jahrhunderten an Königshöfen gewesen waren und auch künftig blieben. Kastration zählte zu den üblichen Bestrafungen von Kriegsgefangenen und Gesetzesbrechern. Die Eunuchen hatten als einzige Männer Zugang zur Residenz des Kaisers, wo sich auch der Harem befand. Durch diesen engen Kontakt mit dem Kaiser brachten sie es häufig zu hohen Positionen.
Zhao Gao hoffte, nach dem Tod seines Herrn die Regierungsgewalt an sich reißen zu können, und kehrte mit dem verwesenden kaiserlichen Leichnam nach Xianyang zurück, der später mit zahlreichen Sklaven und Lieblingskonkubinen in dem gewaltigen Grab in der Nähe von Lintong beigesetzt wurde. Ambitiös, wie er war, ernannte sich der Eunuch zum Palastkämmerer. Der älteste Bruder des Thronfolgers beging Selbstmord, zwölf seiner anderen Brüder wurden hingerichtet, und der große Minister Lisi wurde zweigeteilt. Von nun an hatte der Eunuch die Regierung allein unter Kontrolle. Das Reich wurde jedoch von Aufständischen heimgesucht, die bei der unzufriedenen, zu hoch besteuerten Landbevölkerung Unterstützung fanden. sie griffen den Palast an, und kurz darauf wurde der Eunuch ermordet.
Dieser Aufstand brachte den Rebellenführer Liu Bang an die Spitze, der eine neue Dynastie gründen sollte. Von ostchinesischen Bauern abstammend, war er ein rauher, aufbrausender, aber schlauer und sympathischer mann, der "Wein und Weiber liebte" - wenn man dem Geschichtsschreiber dieser Dynastie gleuben darf - und "zweihundertsiebzig schwarze Muttermale auf seinem Oberschenkel trug". Er begann seine Laufbahn als unbedeutender Beamter, wurde dann in den Monaten des Niedergangs von Qin Bandit und schloß sich einer aufständischen Armee an, die in die prächtige Stadt Xianyang einfiel, den kaiserlichen Thronfolger hinrichtete und all die schönen Paläste brandschatzte. Liu Bang verlegte seine neue Hauptstadt nach Changan, westlich von Luoyang am Gelben Fluß, und gründete dort eine Dynastie, der er nach einem Fluß seiner Heimat den Namen Han gab. Die Han-Dynastie herrschte vierhundert Jahre lang, von 206 v. Chr. bis 220 n.Chr., ein mächtiger Staat, vergleichbar mit dem römischen Reich im Westen. In den Künsten allerdings, dem Erziehungswesen und teilweise sogar in der Regierungskunst und in der Kriegsführung übertraf das Han-Reich Rom. Selbst heute spricht man ganz allgemein noch von den "Han-Chinesen".
Unter Liu Bang, der unter seinem posthumen kaiserlichen Titel Gaozu besser bekannt ist, begann sich das Herrschaftssystem von Qinshi Huangdi wieder zu festigen. Die Han gewährten den Bauern mehr Freiheit und entlasteten sie von den übermäßigen Steuern, unter denen sie gelitten hatten. Vasallenkönigreiche durften wieder aufleben, allerdings überwacht von Beamten der Zentralregierung, deren Autorität absolut war. Gefahr drohte der Autorität der Han fast nur aus dem Inneren des Palastes. Zur Zeit des hart durchgreifenden Gaozu verlief alles gut, doch 195 v. Chr. wurde er im Kampf tödlich verwundet, und ein schwacher Sohn trat seine Nachfolge an.
Nach dem Tod dieses unbedeutenden Kaisers, 188 v. Chr., setzte seine Mutter, die Kaiserin Lü, einen adoptierten Sohn auf den Thron, ließ ihn dann ermorden und übernahm selbst die Regierung. Die wichtigen und einflußreichen Posten besetzte sie mit Mitgliedern ihrer Familie. Die Verwandten dieser machtgierigen Frau hätten nach ihrem Tod beinahe den Thron an sich gerissen, doch es kam anders. Als die Kaiserin Lü 180 v. Chr. starb, massakrierten die Gefolgsleute ihres verstorbenen Ehemannes all ihre Verwandten und setzten einen Sohn des Ehemannes auf den Thron, wodurch 141 v. Chr. die Thronbesteigung des Kaisers Wudi ermöglicht wurde. Unter der Herrschaft des "Kriegerischen Kaisers" leiteten die Han eine dynamische Expansion Chinas ein, wie sie für die großen Tage von Qin charakteristisch gewesen war.
Wudi war ein praktisch veranlagter Mann von unerschöpflicher Energie. Er regierte persönlich und stand gebieterisch an der Spitze der Beamten des Reiches, die auf einer kaiserlichen Universität ausgebildet wurden und hoch über den normalen Sterblichen standen. Wudi führte seine Armeen gegen die Völker im Süden und eroberte die heutigen Provinzen Zhejang, Fujian, Kwangsi, Kwangtung und Vietnam. Außerdem zwang er die Barbaren von Yunnan, Guizhou und Sichuan unter seine Gewalt und besetzte Korea.
Seine gewaltige Reiterei und Infanterie drangen auch nordwärts in die Steppen und Wüsten ein, mit dem Ziel, die Xiongnu zu unterwerfen, jene wilden Nomaden jenseits der Großen Mauer, die im Westen unter dem Namen Hunnen bekannt sind. Diese Krieger, die Schwache und Alte verachteten, lernten Reiten und Bogenschießen, sobald sie laufen konnten. "Sie bewegen sich wie auf Beinen schneller Pferde", schrieb ein Han-Minister, "und in ihrer Brust schlägt das Herz eines wilden Tieres. Sie wechseln den Platz so rasch wie ein Vogelschwarm... es wäre nicht ratsam, die Xiongnu anzugreifen. Besser ist es, mit ihnen Frieden zu schließen."
Wudi versuchte mit den Völkern Zentralasiens, mit denen er in Kontakt kam, Bündnisse gegen die Hunnen zu schließen, doch häufig blieb ihm keine andere Wahl, als Krieg zu führen. eine Armee nach der anderen wagte sich gen Norden, in Richtung Shaanxi und der Wüste Gobi und versuchte die Hunnen zu bezwingen. Ungefähr um 100 v.Chr. waren Wudis Armeen so weit vorgedrungen, daß sie Changan weiter entfernt waren, als Caesars Legionen von Rom, und Wudis Oberhoheit wurde in einem größeren Gebiet anerkannt als das von Augustus regierte.
Etwa zur gleichen Zeit begannen die Chinesen mit der Außenwelt Handel zu treiben. Ganze Karawanen mit Kunstgegenständen und Seide, deren Herstellung bis zum ausgehenden 6. Jahrhundert chinesisches Monopol blieb, zogen gen Westen. Elfenbein, Glas, Leinen und Wolle gelangten im Austausch dafür in den Osten; außerdem Gold und - noch kostbarer als Gold - ganze Herden edler Pferde aus Zentralasien, die himmlischen Pferde aus dem Königreich Ferghana. Die kaiserliche Familie, die Aristokratie, die Landbesitzer, die Beamten und sogar die verachteten Kaufleute wurden reich und gefielen sich darin, ihren Wohlstand zur Schau zu stellen.
Die noch vorhandenen Schätze der Han stammen wie die der Shang- und Zhou-Dynastien hauptsächlich aus Gräbern. Es sind nur relativ wenige erhalten geblieben, doch genügen sie, die Kostspieligkeiten des Han-Geschmacks zu belegen: Gemälde und Landkarten auf Seide, feinste Lackarbeiten, seidene Banner und Gewänder, kunstvoll gearbeitete Keramiken und Bronzen, darunter einige der schönsten und wertvollsten Pferdeskulpturen, die jemals hergestellt wurden.
Wudi war einer der letzten großen Herrscher der Han-Zeit. Seine Nachfolger, weniger resolut als er, lagen ständig in heftigem Streit mit den Verwandten der Kaiserinnen und mit den Eunuchen des Hofes. Im Jahr 8 n.Chr. riß der Neffe einer Kaiserin namens Wang Mang den Thron an sich und gründete die Xin- oder Neue Dynastie. Da er weder die Unterstützung der Grundbesitzer noch die der Bauern gewinnen konnte, hielt sich Wang Mang nicht lange. Er wurde 23 Jahre n.Chr. in seinem Palast geköpft. Ihm folgte kurz darauf ein Abkömmling der Han, der die Dynastie wiederherstellte und bei Luoyang eine neue Hauptstadt errichtete, östlich von jener, die von den Rebellen zerstört worden war.
Der erste Kaiser der späten Han-Dynastie, Liu Xiu, auch der "starke Mann" genannt, und seine beiden unmittelbaren Nachfolger waren tatkräftige Herrscher. Doch dann gelangten schwache Männer auf den Thron. Sie waren unfähig, mit der zunehmend schlechter werdenden finanziellen Situation des Reiches fertig zu werden, und konnten nicht einmal den Hof beherrschen, wo die Familien der Kaiserinnen und die Eunuchen mehr Unruhe stifteten als je zuvor. Auch brachen jenseits der bemalten Mauern neue Aufstände aus. Im Osten Chinas erhoben sich die Gelbturbane, angeführt von Taoisten, die sich magischer Kräfte rühmten, und in Sichuan wieder andere taoistische Anfüher, die man "die Fünf Scheffel Reis" nannte, weil dies der Preis für die Aufnahme in die Sekte war. Daraufhin wandten sich die Han-Generäle gegen ihre eigenen Herren. Die drei Mächtigsten teilten das Reich untereinander auf, womit die Epoche der "Drei Königreiche" begann. In den folgenden vierhundert Jahren gab es ständig Unruhen und Krieg. Mitunter als "Periode der Teilung" bezeichnet, entsprach diese Zeit etwa der Europas nach dem Sturz von Rom.
"Die Kaiser von China" CV-Verlag, 1982